OSEG: DoroDango Workshop im OpenEcoLab Rahden

Letzte Woche trafen sich Achmed, Timm und ich (Oliver) im OpenEcoLab Rahden zu einem Orientierungs- und Brainstorming-Meeting, welches wir in Form eines DoroDango-Workshops abhielten.

Das Ganze kann verstanden werden, als eine Art bewusstem Gegen-Entwurf zu den sogenannten “Design Sprints”. Die Idee bei jenen ist, durch höchst konzentrierte Zusammenarbeit einer größeren Anzahl von möglichst high-skilled Teilnehmern in der gegebenen kurzen Zeit einen größtmöglichsten Progress in aktuellen Konstruktions- und Designs-Prozessen zu erzielen.

Bei unserem DoroDango-Workshop haben wir aber quasi dieses Pferd ganz gezielt von hinten aufgezäumt. Bei einem vorangegangenen Meeting rund 1 Jahr zuvor war die Erfahrung, das es zwar ein tolles Treffen war, aber insgesamt schien die Zeit viel zu kurz (trotzdem wir auch die Nächte halb durchgemacht hatten) um alles was wir uns vorgenommen hatten zu zeigen, zu besprechen und weitere Tagesordnungspunkte abzuarbeiten. Anders gesagt, es war zwar schön … aber auch stressig.

Das sollte diesmal grundlegend anders werden.

Daher hatten wir uns nun a priori mehr Zeit genommen. Und einen anderen Plan: Anstatt uns die Todo-Liste vollzupacken gab es nur zwei Punkte:

1. Erst mal völlig entspannen und loslassen, in angenehmer Atmosphäre, unterstützt durch kulinarische Genüsse und erst mal runterkommen vom Alltagsstress, das Beisammensein geniessen und einfach nur Zeit haben. Auch für triviale Gesprächsthemen, die nicht unbedingt immer was mit OSEG zu tun haben müssen sondern auch privater Natur sein können – kurzum: Entschleunigung und Wohlbefinden waren hier die vorrangigen Etappenziele.

2. Aus Lehm einfach nur mit unseren Händen eine Kugel formen, die solange gerieben und mit Lehmpulver bestreut wird, bis sich eine glänzende Oberfläche ergibt, die fast so wirkt als hätte die Kugel eine Glasur.

Diese Technik kommt – wie könnte es auch anders sein – natürlich aus Japan ;). Dort werden solche Kugeln bereits von Kindergarten-Kindern oder in der Grundschule geformt und über viele Stunden hinweg bearbeitet und behandelt. Vermutlich sollen die Kinder dadurch Geduld und Ausdauer lernen wobei die Übung am Ende auch noch mit einem Erfolgserlebnis – nämlich der schönen Kugel – verbunden ist.

DoroDango – Kugeln aus Lehm

Für uns als Mitglieder des OSEG-Teams hatte die Sache noch einen ganz besonderen Reiz aufgrund ihrer hohen Symbolkraft: Wir sind alle drei absolut grundverschiedene Vertreter unterschiedlicher Altersklassen, Temperamente, Vorlieben und Abneigungen und leben an voneinander weit enfernten Orten. Es gibt also ausser OSEG vordergründig betrachtet erst mal nichts, was uns ansonsten miteinander verbindet.

Aber irgendwie haben wir es (insbesondere in den letzten zwei, drei Jahren) geschafft, uns trotzdem zusammenzuraufen und gerade diese Unterschiede in einen Vorteil im Sinne einer komplementären Ergänzung umzumünzen. Jeder von uns agiert eigentlich völlig eigenständig, aber irgendwie ziehen wir dennoch an einem gemeinsamen Strang. Und haben eine gewisse Art entwickelt uns sozusagen gegenseitig die Bälle zuzuspielen – was natürlich sehr schön zu dem DoroDango-Thema passt … aber ich erwähnte ja schon, das dieses eine hohe Symbolkraft aufweist 😉

Jedenfalls haben wir es damit nicht nur geschafft OSEG durch die schwierigen Anfangszeiten zu bringen, sondern auch noch eine Weiterentwicklung stattfinden zu lassen, wie etwa die Meisterung der “Server-Krise”, Verbesserung unserer Internet-Infrastruktur (sehr wichtig für unsere Kommunikation, immerhin ist OSEG “physisch” über ganz Deutschland verstreut), Gründung des Vereins, Präsenz auf diversen Events und Veranstaltungen (und sonstiger Öffentlichkeitsarbeit), Community-Bildung, Profilierung der OpenEcoLabs, Etablierung regelmäßiger Meetings wie dem OThing und dem Admin-Meeting, Vernetzung mit anderen OSE- und artverwandten Gruppen (sowohl hierzulande, als auch im näheren europäischen Raum länderübergreifend) und natürlich auch die Arbeit an den jeweiligen OpenHardware-Projekten.

Wobei ich an dieser Stelle betonen muss, dass für all Dieses auch die Beteiligung und die Mitarbeit etlicher weiterer Personen, denen dafür ebenfalls Kudos gebühren, entscheidenden Anteil hatten. Und erfreulicherweise nimmt die Anzahl der Personen im OSEG-Team seit einiger Zeit stetig zu.

Das alles wollten wir innerhalb unseres Workshops eben dadurch zum Ausdruck bringen, dass nicht jeder seine eigene Lehmkugel knetet, sondern die Kugel von Hand zu Hand wandert und jeder einen Teil dazu beiträgt (während die jeweils anderen beiden die Hände frei haben !)

Ausserdem schien es mir einen gewissen Coolness-Faktor zu haben, wenn man im Nachhinein den Inhalt des Workshops beschreiben könnte mit “Oooch, wir ham halt ne ruhige Kugel geschoben” 😉

Dabei ist das eine glatte Untertreibung, denn mitunter ergaben sich bei dieser Tätigkeit höchst dramatische Momente, wie etwa, als wir merkten, das dass, was in den ganzen Youtube-Videos von japanischen Kindern so spielerisch leicht aussieht in Wahrheit gar nicht so easy sondern ganz schön tricky ist … bei uns entstand nämlich anfangs immer ziemlich schnell eine feste äussere Schale, die dann aber leider auch sehr schnell Brüche, oder “Cracks” (wie es im Fachjargon heisst) aufwies.

Das aber drei gestandene Ingenieure und Wissenschaftler nicht in der Lage sein sollten, etwas hinzubekommen, was anderswo schon im Kindergarten praktiziert wird …, also, diese Schmach wollten wir natürlich auch nicht gern auf uns sitzen lassen 😉 😉

Interessanterweise war es dann so, dass wir der Lösung auch wieder nur durch Zusammenarbeit nahe kamen … mal hatte der eine noch eine Idee, die uns einen Teilschritt weiterbrachte und mal der andere. Und sobald mal Zwei von uns weich waren konnte dann der Dritte wieder nicht die Hände von der Kugel lassen 😉

So haben wir dann in mehreren Schritten ein paar Knackpunkte geknackt und das Ziel gemeinsam erreicht. Wir haben dazu auch ein kleines Anleitungsvideo gemacht, was zu finden ist unter diesem YoutubeVideo:

Ausserdem haben wir noch ein weiteres Video gedreht, welches eher so allgemeine Impressionen von der Atmosphäre des Workshops enthält und hier betrachtet werden kann:

Darin gelangen auch hin und wieder die kulinarischen Aspekte mit ins Bild. Ich bin schon seit Jahren ein Fan der japanischen Küche und ganz besonders inspiriert von einer Ausrichtung namens “Shojin Ryori”, das ist eine über Jahrhunderte hinweg in Zen-Klöstern entwickelte vegetarische Tempelküche, also quasi das, wovon sich buddhistische Mönche in Japan ernähren. Und was somit auch stilistisch gut zu unserem Workshop passte 😉 Ich hatte dazu bereits im Vorfeld einen sich über mehrere Tage erstreckenden und bis ins Detail ausgearbeiteten Menüplan erstellt und dann tatsächlich auch geschafft, diesen nahezu vollständig in die Tat umzusetzen. Worin für mich zunächst eine nicht unbeträchtliche logistische Herausforderung bestand, deren entspannte Bewältigung mich im Nachhinein mit einer ganz besonderen Zufriedenheit erfüllt 😉

Aber ehe nun einer meint, wir hätten die ganzen Tage nur Spökes getrieben und niederen irdischen Genüssen gefrönt, muss ich ausdrücklich darauf hinweisen, das wir obwohl (oder vielleicht auch gerade weil 😉 ) wir uns vorher in unserer Agenda auf nichts dergleichen festgelegt (aber andererseits auch nichts ausgeschlossen) hatten, dennoch massig Zeit für konstruktive Arbeit in Sachen OSEG fanden, wie etwa Informationsabgleich, allgemeine Planung für 2017 und Entwurf kreativer Ideen und Projekte für die nähere Zukunft sowie auch intensive Konstruktionsarbeit und Weiterentwicklung des neuen “Next-Generation”-Prototyps der Zink-Luft-Zelle.

Aber letzteres ist ein ganzes Thema für sich und wird von mir beizeiten vielleicht nochmal in einem eigenständigen Blog-Artikel vorgestellt 😉

Jedenfalls ist der ganze Workshop super gelaufen und hat viel Spass gemacht … und wir haben die Kugel zum Glänzen gekriegt !

[Nachtrag: hier noch ein Video, welches zeigt, wie wir die hözernen Sockel gemacht haben]

Buchempfehlung: “Die Welt reparieren”

Das kürzlich beim Transcript-Verlag erschienene Buch “Die Welt reparieren” ist eine wirklich empfehlenswerte Lektüre für Maker und Leute, die sich für Themen wie Offene Werkstätten, gemeinsames Selbermachen und OpenSource-Initiativen wie OpenSourceEcology interessieren.

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Es bietet dabei eine umfassende Übersicht an aktuellen Projekten und stellt diese im Praxisteil ausführlich vor. Ausserdem gibt es einen Theorieteil mit Artikeln bekannter Autoren wie Neil Gershenfeld (dem Begründer der FabLab-Bewegung), welche die Visionen und Gesellschaftlichen Auswirkungen solcher Projekte im sozio-ökonomischen Kontext und im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Subsistenz und Ressourcenbasierte Wirtschaft analysieren.

Kleiner Tipp: Auf der Buchseite des Transcript-Verlages kann man oben rechts auf den OpenAccess-Button klicken und das Buch dann kostenlos als .pdf-Version herunterladen.

Wenn Ihr aber eine Hardcopy vorzieht oder z.B. noch ein schönes Weihnachtsgeschenk sucht, dann unterstützt Ihr durch den Kauf des Buches den Herausgeber “Die Anstiftung e.V.”, eine gemeinnützige Organisation, welche sich bereits durch viele gute Taten und Förderungen im Bereich “Offene Werkstätten” etc. ausgezeichnet hat.

Ab der Buch-Seite 224 (bzw. S. 228 im .pdf-Dokument) gibt es auch einen Artikel über OpenSourceEcology und die Aktivitäten von OSEG, wo u.a. auch zwei Projekte (Zink-Luft-Zelle, Solarbox) von uns ausführlich vorgestellt werden.

Am 28. November wird in Berlin dazu übrigens auch eine
Buchvorstellung veranstaltet, bei der wahrscheinlich auch jemand von OSEG teilnimmt.

Workshop: Die Open Source Ecology – Blaupause einer Wirtschaft des 21. Jahrhunderts?

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Ein Vortrag von Thomas Mehwald über die heutige Situation der Wirtschaft und eine mögliche Alternative.

Datum: Dienstag, 8. November 2016 – 10:00 – 17:00

Stadt: Berlin

Adresse:

Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
Sebastianstr. 21
10179 Berlin

Anmeldung unter: Tanya Lazova, lazova@bildungswerk-boell.de

Mehr Infos dazu hier.

Open Source Ecology @ Stuttgart – 2. Live-Meeting

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Ort:Weltcafe Stuttgart (facebook wird das finden, ansonsten Charlottenplatz 17, Stuttgart)

Zeit: 9.8. 18:00

Infos:
Ein experimentelles Treffen, das vor allem einen erstmaliges Kennenlernen und menschlichen Austausch ermöglichen soll :), sowie eine zu besprechende Agenda und zum Potenzial analysieren für sinnvolle Zusammenarbeit, laufende und neue Projekte (auch (noch)nicht-OSE-Projekte) voranbringen ;), örtliche Veranstaltungen für Präsenz und mögliche folgende Treffen und Zusammenarbeit. In Sachen Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, Commons, Technologie, Open Hardware, Open Everyhing.

Bei gutem Wetter im schattigen Innenhof
Anfahrt mit ÖPNV: http://www2.vvs.de/Download/Envmaps/vvs/uCharl.pdf

Parkplätze: http://www.parkopedia.de/parken/stuttgart_charlottenplatz_17

Folgender Ablauf steht auf dem Plan:

– Vorstellungsrunde – Motivation, Vorstellungen von und zu OSE, derzeitige Aktivität/Projekte
– Aktueller Stand OSE Germany (und Europa/USA) – wer, was, wie, wo, wann, warum? Struktur, Kommunikation, Werkzeuge
– Der Verein – Status, Finanzierungsideen, Raising Awareness (and Money) in der Region
– Das OpenEcoLab (Hauptquartier) in Blievenstorf – Status, Roadmap, Unterstützung, Roadtrip im Ende August, September 2016
– mögliche Kooperationen, Gemeinschaftsprojekte und Vorhaben in Stuttgart
– weitere Ideen?
– Ausklang

Wenn ihr noch Tipps und Anregungen habt – oder Kritik und Fragen, falls ihr nicht kommen könnt, gerne einen Kommentar hinterlassen!

https://opensourceecology.de/de

https://www.facebook.com/OSEGermany/

OSEG auf der Maker Faire 2016 in Hannover

Hier noch mein Bericht von der Maker Faire 2016 in Hannover. Damit ist OSEG jetzt erfolgreich zum vierten mal (und damit seit Anbeginn) auf der Maker Faire in Hannover mit einem Messestand vertreten. Jedesmal werden es etwas mehr Projekte die wir dort zeigen, ich hab diesmal extra einen Tisch mehr bestellen müssen 😉

Der OSEG-Stand. Im Vordergrund der USB-Mikroskop-Slider und das DIY-LapTop

Der OSEG-Stand. Im Vordergrund der USB-Mikroskop-Slider und das DIY-LapTop, mit der TempCTRL-Unit.

Und es ist auch interessant zu sehen, was sich an den einzelnen Projekten von Jahr zu Jahr verändert hat, obs irgendwelche Fortschritte gegeben hat oder Weiterentwicklungen.

An neuen Projekten sind diesmal zwei eher handwerklich orientierte Dinge mit hinzugekommen, nämlich der PET-Flaschen-Cutter und der Kammwebstuhl OHLOOM, die beide was mit UpCycling zu tun haben.

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Beide Projekte sind natürlich aufgrund ihres interaktiven Charakters auch besonders beliebt beim Publikum, wie man in diesem Youtube-Video etwa ab Minute 0:57 kurz sehen kann. So wurden vom Publikum etliche PET-Flaschen zu Plastikschnüren verarbeitet.

Auch am Webstuhl wurde fleissig gearbeitet und so konnte ich am Ende der drei Messetage eine komplett vom Publikum gewebte Bahn mit nach Hause nehmen an deren Entstehen viele Messebesucher beteiligt waren. 😉

Ebenfalls neu und zum erstenmal der Öffentlichkeit live vorgestellt wurde das Projekt TempCTRL, eine Internet-of-Things enabled-te Temperatur- und Klima-Steuerung auf Arduino-Basis.

TempCTRL, IoT-Klimasteuerung

TempCTRL, IoT-Klimasteuerung

Ansonsten gab es noch ein paar Weiterentwicklungen beim UniProKit, vor allem das FrameSet und der Slider wären hier zu erwähnen, und luden die Besucher zusammen mit anderen UniProKit-Bauteilen zum ausprobieren und dran-rum-schrauben ein.

UniProKit FrameSet

UniProKit FrameSet

UniProkit BasisSet

UniProkit BasisSet

Das Interesse für das UniProKit war entsprechend groß und häufig wurde gefragt, woher man das beziehen könnte. Es sollte daher bald in kleinen Stückzahlen produziert und verfügbar gemacht werden, der Bedarf ist offenbar vorhanden.

Aber auch Interesse für OSEG als Gruppe war vorhanden. Viele Leute nutzten die Gelegenheit, sich diesbezüglich nach dem neusten Stand zu erkundigen, was mir die Möglichkeit gab, auf den neugegründeten OSE Germany e.V. und die OpenEcoLabs zu verweisen.

ja, soweit unser Stand, aber natürlich gab es auch noch eine bunte Vielfalt von anderen Ständen. Hier noch ein paar Impressionen davon.

Uns gegenüber war der Stand von Hackerspace Bremen e.V., welche unter anderem zwei schöne 3D-Drucker vom Typ CoreXY entwickelt hatten, mit beachtlichen 30x30cm Druckfläche.

CoreXY-Drucker

CoreXY-Drucker

Hier eine auf MakerSlide oder OpenBuilds V-Slot basierende Fräse vom Shapeoko-Typ.

Shapeoko-ähnliche Fräse

Shapeoko-ähnliche Fräse

Hier gab es eine Art Abriss-Birne zu sehen, deren genauer Zweck mir sich nicht ganz erschloss …

Abriss-Birne mit zwei leichtbekleideten Kens.

Abriss-Birne mit zwei leichtbekleideten Kens.

… aber vom gleichen Standbetreiber gabs auch diese Installation:

Ein Drachengleiter vor einem Wolken-Hintergrund

Ein Drachengleiter vor einem Wolken-Hintergrund

Vielleicht gehts um eine Art Film-Tricktechnik … ein Godzilla-Film oder sowas ? 😉 Whatever, auf der Maker Faire muss nicht immer alles einen rationalen Zweck haben, manches ist auch eher dem künstlerischen Bereich zugeordnet. Wie z.B. diese schöne Steampunk-Tastatur.

Steampunk-Keyboard

Steampunk-Keyboard

Auch die Physikalisch Technische Bundesanstalt Braunschweig und Berlin war wieder vor Ort und ich hab wieder, wie auch im letzten Jahr, die Möglichkeit genutzt, einen meiner MultiMeter kalibrieren und ausmessen zu lassen.

PTB Braunschweig und Berlin.

PTB Braunschweig und Berlin.

Im folgenden Projekt wurde mit einem Beamer Geo-Informationen auf eine Reliefkarte aus dem 3D-Drucker projiziert.

3D-gedruckte Reliefkarte mit geographischem Terrain

3D-gedruckte Reliefkarte mit geographischem Terrain

Verschiedene Arten von Informationen können auf das Terrain projiziert werden

Verschiedene Arten von Informationen können auf das Terrain projiziert werden

Ein Schüler stellete einen selbstgebauten Schokoladen-Drucker vor.

Schokoladen-Drucker

Schokoladen-Drucker

Am Stand von TinkerForge gab es das Platinen-Rack zu sehen.

TinkerForge Steuermodul

TinkerForge Steuermodul

Auch in den Aussenanlagen des Kongresszentrums Hannover war allerhand los. Eine Künstlergruppe fuhr im Rahmen ihrer Performance mit einem großen Fisch heraum und machten mit äusserst seltsamen Methoden Musik.

der große Fisch

der große Fisch

Auch andere Gefährte, wie z.B. dieses Dampfmaschinen-betriebene Hochrad fuhren draussen rum und verschafften der Veranstaltung ein bischen Burning-Man Feeling.

Steampunk-Moped

Steampunk-Moped

Sehr gut gefil mir auch dieser Stand, an dem man schmieden lernen konnte. Vor allem deren von Hand leicht zu betätigenden Blasebalg fand ich klasse.

Schmieden für Anfänger

Schmieden für Anfänger

Und zu guter letzt noch ein Bild, vom Stand des Amateurfunker-Verbandes. Hier konnte man auch morsen lernen. 😉

Morse-Taste

Morse-Taste

Ja, soweit diese Eindrücke und das war nur ein kleiner Ausschnitt, die tatsächliche Vielfalt war noch weitaus größer und reichte von zweckmäßig bis lustig oder künstlerisch – aber meistens auf erstaunlich hohem Niveau.